Unsere Forschung

Im Rahmen unserer Grundlagenforschung in der Volkswirtschaftslehre beschäftigen wir uns mit zwei Themenbereichen: Zum einen mit dem Zusammenhang von Immateriellem Kapital und Arbeitsproduktivitätswachstum und zum anderen der Ökonomie der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.
Unsere 2024/25 eingereichten Projekte wurde der FuE-Character unter anderem durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) bescheinigt, sowie durch die Förderung von der Generaldirektion Forschung und Innovation (GD RTD) der Europäischen Kommission. Einen kompletten Überblick über unsere Forschungsprojekte seit 2004 finden Sie auf der akademischen Homepage.

Unsere aktuellen Forschungsprojekte

Inflation und die öffentliche Unterstützung für den Euro (2026)

In diesem Forschungsprojekt wollen wir untersuchen, inwieweit der Inflationsanstieg und -abfall 2021-2024 einen Einfluss auf die öffentliche Unterstützung des Euros hatte. 


Immaterielle Vermögenswerte und Produktivität auf 
Unternehmensebene: F&E versus andere immaterielle Güter (2025)

Kooperationsvorhaben mit dem ZEW Mannheim: Dieses Forschungsprojekt soll herausfinden, welcher der vier Elemente des immateriellen Kapitals (IK) (Forschung und Entwicklung (FuE), Software, Weiterbildung, Marketing) einen signifikanten Einfluss auf die Produktivität auf der Firmenebene im Fallbeispiel Deutschlands haben. 

Immaterielles Kapital in Frankreich und Deutschland: Gibt es Messfehler in den Daten? (2024)

Kooperationsvorhaben mit Universität Paris-Saclay: In diesem Forschungsprojekt untersuchen wir, ob die in Voruntersuchungen (HORIZON 2020 GLOBALINTO Projekt) entdeckten signifikanten Unterschiede in den aggregierten Investitionsniveaus des immateriellen Kapitals in Frankreich und Deutschland auf potenzielle Messfehler im vorhandenen Datenmaterial zurückzuführen sind. 
Die Ergebnisse des Projekts sind veröffentlicht in:  

AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv - A Journal of the German Statistical Society 

Wettbewerbsfähigkeit der EU: Die entscheidende Rolle immaterieller Vermögenswerte für das Wachstum der Arbeitsproduktivität in der EU (2024)

Dieses Forschungsprojekt untersucht die Treiber der Arbeitsproduktivität in der EU vor und nach der Finanzkrise von 2007 über alle Güter- und Dienstleistungssektoren hinweg, materielle und immaterielle Vermögenswerte, sowie Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und nicht-IKT-bezogene Sachwerte. 
Die Ergebnisse des Projekts sind veröffentlicht in: 
Europäische Kommission: General-Direktorat für Forschung und Entwicklung (DG Research & Innovation)